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Mainzer Vororte

Wappen Mainzer Altstadt

Altstadt
 ist ein Ortsbezirk der
rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt Mainz.
Er umfasst im Wesentlichen die Teile,
die auf die Gründung einzelner römischer
 vicii ab 13/12 v. Chr. bei Mogontiacum
 zurückgehen beziehungsweise sich
bis zur Stadterweiterung der 1870er
Jahre innerhalb
 der Stadtmauer befanden

 

 

Bild zeigt Augustinerstrasse am Abend

Wappen von Bretzenheim

hier findet auch jedes Jahr das berühmte Bretzelfest statt

Bretzenheim

 ist ein Ortsbezirk der rheinland-pfälzischen
Landeshauptstadt Mainz. Bretzenheim
 wurde am 1. Januar 1930
 durch Karl Külb
 nach Mainz eingemeindet und ist
heute mit fast 19.000 Einwohnern
nach der Neustadt (rund 26.000)
 und Gonsenheim (rund 21.000)
der drittgrößte Stadtteil von Mainz

Draiser Wappen

Drais

 ist ein Ortsbezirk der rheinland-pfälzischen
 Landeshauptstadt Mainz. Er ist mit knapp
3100 Einwohnern und 308 Hektar Ortsfläche
 der kleinste Ortsbezirk der Stadt. Drais wurde
 1969 zusammen mit fünf weiteren Vororten
als neuer Stadtteil eingemeindet. Drais liegt
auf einer Anhöhe über Mainz und ist umgeben
 von den vier Mainzer Stadtteilen
 Finthen, Bretzenheim, Gonsenheim
 und Lerchenberg. Drais ist vor allem,
wie sein größerer und bekannterer
 Nachbar Finthen, von Obst- und
 Gemüseanbau (Kirschen, Spargel, Erdbeeren)
 geprägt.

Ebersheimer Wappen

Ebersheim

ist ein Ortsbezirk der
rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt Mainz.
 Er ist der entlegenste, höchstgelegene, am meisten
 Weinanbau betreibende und jüngste Stadtteil
von Mainz und bildet mit seinen Grenzen
den südlichen Ausläufer der Stadt. Ebersheim wird wegen seiner
Lage in Mainz als das Tor nach Rheinhessen bezeichnet.
Die erste urkundliche Erwähnung von
 Ebersheim fand im Jahr 764 in einer
Schenkungsurkunde des Stifts St. Alban
an das Kloster Lorsch statt.

Obwohl Ebersheim zur Stadt Mainz gehört,
ist es ländlich geprägt. Das Ortsbild ist
 gemischt. Einerseits gibt es Bauernhöfe,
Weingüter und alte Bauten im Ortskern,
andererseits gibt es Neubaugebiete,
 Reihenhäuser und eine
Mehrfamilienhaussiedlung
(mit bis zu sieben Stockwerken pro Haus)
 am Ortsrand. Die rheinhessische
 Lebensart ist in Ebersheim spürbar.
 So sind beispielsweise die kulturellen
 Höhepunkte das Weinfest im Dorf und
 die Kerb.

Eine Besonderheit von Ebersheim
ist die Ortsvorwahl, die von der
Mainzer Vorwahl abweicht. Ebersheim gehört
mit seiner Telefonvorwahl 06136
zum Ortsnetz von Nieder-Olm.

 

Wappen Finthen

Finthen

 ist ein Ortsbezirk der
rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt Mainz.
 Er ist der westlichste Ortsbezirk der Stadt.
 Seit Finthen 1969 zur Verwaltungsvereinfachung
 eingemeindet wurde, verändert sich das
Ortsbild kontinuierlich vom ländlich
 geprägten Ort hin zur Wohngemeinde.
Die Ausweisung großer Neubaugebiete
 (Katzenberg – Römerquelle – Königsborn)
 ließ die Einwohnerzahl von ca.
 7000 im Jahre 1969 auf heute rund 14.000
 ansteigen. In der Landwirtschaft überwiegt
 der Anbau von Sonderkulturen. Insbesondere
 durch den „Finther Spargel“ ist der Ort
über seine Grenzen hinaus bekannt.

Wappen Gonsenheim

Gonsenheim

 ist ein Ortsbezirk der
 rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt Mainz. Mit knapp
rund 21.000 Einwohnern ist Gonsenheim
 der größte der Mainzer Vororte und nach
 der Ober- und Neustadt der drittgrößte
 Stadtteil der Landeshauptstadt.

Die Geschichte von Gonsenheim reicht bis
 in die Späte Jungsteinzeit (2800 bis 2400 v.
 Chr.) zurück. Bedeutung als Siedlungsort
gewann Gonsenheim mit der Gründung
einer fränkischen Siedlung im 6. Jh. n. Chr.,
 die sich vor allem aufgrund der für den
 Ackerbau günstigen Lage schnell
 weiterentwickelte. 1938 wurde Gonsenheim
zwangseingemeindet und damit Teil
von Mainz.

Heute ist Gonsenheim trotz seiner
fast 70-jährigen Zugehörigkeit zu Mainz
in Teilen immer noch dörflich geprägt.
Es gibt neben dem alten Ortskern rund
um St. Stephan und dem Renaissance-Rathaus
 die zu Beginn/Mitte des letzten Jahrhunderts
 entstandenen Villen- und Arbeiterviertel,
das Hochhausviertel, das rund 6.000
Menschen Wohnraum bietet,
das Gewerbegebiet „Am Hemel“ und zu
alledem noch reichlich Natur: Das botanisch
 deutschlandweit bedeutende
 Naturschutzgebiet „Großer Sand“
und Teile des Lennebergwaldes, des größten
 zusammenhängenden Waldgebietes
 in Rheinhessen.

Trotz oder gerade wegen seiner Vielfältigkeit
 ist Gonsenheim reich an traditionellem
 Vereinsleben und modernen Festen und hat innerhalb von Mainz,
 ebenso wie viele der Nachbarvororte,
 eine eigene und ausgeprägte Identität.



Wappen Hartenberg Münchfeld

Hamü) ist ein Ortsbezirk der
rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt Mainz.


Hartenberg-Münchfeld ist bekannt
durch das Bruchwegstadion von Mainz 05,
 das Landesrundfunkhaus des
 Südwestrundfunks für Rheinland-Pfalz,
 die Deutsche Bundesbank
 (Hauptverwaltung Mainz,
 früher:Landeszentralbank Rheinland-Pfalz/
Saarland), das Systemhaus Aareon,
ein großes Berufsschulzentrum,
das Kulturzentrum Alte Patrone
mit Künstlerateliers, Restaurant
und Biergarten. Im in Bahnhofsnähe
gelegenen „Binger Schlag“ genannten
Gebiet des Ortsteils befinden sich
das Taubertsberg-Schwimmbad
 und das Peter-Cornelius-Konservatorium.

Bekannte Persönlichkeiten sind der
Nobelpreisträger Paul Josef Crutzen
 und die Modeschöpferin Anja Gockel,
 die ihr Modeatelier in der Alten Patrone hat.

 

Bild zeigt das SWR Gebäude auf dem Hartenberg

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