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Pontobrücken(Historische Brücken)

Römische Brücken

 

Die Römer hatten mit dem Castellum auf der
 rechten Rheinseite einen Brückenkopf
errichtet. Zunächst wurde in den ersten
Jahren der Offensive eine Pontonbrücke
hergestellt. Etwa im Jahre 27 nach Christus
löste eine feste Brücke diesen Vorläufer ab.
 Diese bestand aus mindestens 21 Steinpfeilern
von 18 Metern Länge und 7 Metern Breite
 und besaß eine 12 Meter breite mehrspurige
 Fahrbahn.

Die Reste dieser römischen Rheinbrücke,
die oberhalb der heutigen
Theodor-Heuss-Brücke stand, sind Beleg
für die hohe Ingenieurkunst der Römer.
Ihre Stützpfeiler wurden aus großen
Steinquadern zusammengesetzt und steckten
 in sogenannten „eisernen Pfahlschuhen“.
Diese wiederum saßen auf Eichenpfählen,
die in den Flussgrund gerammt worden waren.

Eine Vorstellung von der ersten festen
Rheinbrücke vermittelt zurzeit nur ein
Bronzerelief an der Theodor-Heuss-Brücke,
 etwa 100 Meter flussaufwärts vom
 eigentlichen Standort entfernt.

 

Mittelalterliche Holzbrücke


Um das Jahr 813 unter Karl dem Großen war
erneut eine feste Brücke zwischen Mainz
und Kastel erbaut worden. Diese brannte
 aber ab, wobei die Quellen nicht ganz einig
sind, ob dies kurz nach der Eröffnung oder
 in der Nacht vor der Eröffnung geschah.

 


Neuzeit


Bis zur Errichtung der Theodor-Heuss-Brücke
 bestand seit 1661 eine Schiffbrücke
 über den Rhein. Der zunehmende
Schiffsverkehr auf dem Rhein erforderte
die Ablösung dieser Konstruktion, was zum
Bau der Brücke führte.

 

Quelle Wikipedia

Foto stammt aus dem Internet

 

 

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